– zurück in Verbindung mit dir
Vielleicht bist du hier gelandet, weil du spürst, dass etwas in dir gerade viel leistet.
Dass dein Körper wach ist, angespannt, vielleicht erschöpft –
und du nicht genau weißt, wie du wieder zur Ruhe kommen kannst.
Dabei ist nichts an dir falsch.
Dein System arbeitet auf Hochtouren, um dich zu schützen.
Jede Anspannung, jede Unruhe, jede Erschöpfung folgt einer inneren Logik –
sie sind Ausdruck davon, dass dein Körper für dich da ist.
Selfcare bedeutet hier nicht, dich zu optimieren oder zu verändern.
Sondern zu verstehen, was in dir geschieht –
und deiner Energie eine neue Richtung zu geben:
Weg von innerem Druck und Selbstüberforderung.
Hin zu mehr Selbstmitgefühl, Regulation und innerer Sicherheit.
Du kannst hier in deinem eigenen Tempo herausfinden,
was du gerade brauchst.
Beginne mit einem kurzen Selbstcheck – und folge dem, was dir gut tut.
Die Seite ist so aufgebaut, dass du begleitet wirst:
- Verstehen:
- Wie erschöpft ist mein System?
- Funktioniere ich noch oder lebe ich schon?
- Bin ich überreizt?
- Einordnen
- Survival Modi (Test + Infoblatt)
- Nervensystem verstehen
- Beziehung zu dir
- Bin ich mitfühlend mit mir?
- Habe ich mich selbst verloren?
- Wie gehe ich mit Druck um?
- Hinwendung
- Was brauche ich gerade wirklich?
- Brauche ich Unterstützung?
- Kann ich Hilfe annehmen?
- (Kind-Version für Eltern in Sorge)
In diesem Bereich findest du kleine Impulse zur Selbstfürsorge, kreative Achtsamkeitsübungen und inspirierende Meditationen.
Alles hier ist mit viel Liebe erstellt worden– damit du dir zwischendurch Zeit für dich nehmen kannst.
Wenn du dich hier wiedererkennst → starte mit…
PDFs und Übungen
5 Impulse für achtsame Pausen im Alltag
Kreatives Journaling – „Worte für mein Inneres Kind“ (PDF-Übung)
Audio – Meditationen
Bodyscan zur Körperwahrnehmung und innerlichen Achtsamkeit
-> in Vorbereitung
Meine inneren Anteile
-> in Vorbereitung
Podcast- Folgen
Videos
Was ist Kunsttherapie?
-> in Vorbereitung
kreative Achtsamkeitsübungen
-> in Vorbereitung

Vielleicht nimmst du von hier nur eine kleine Sache mit.
Einen Moment, in dem du innegehalten hast.
Einen Gedanken, der dich berührt hat.
Oder die leise Ahnung, dass du nicht gegen dich arbeiten musst.
Dein Körper ist nicht dein Gegner.
Und auch das, was sich gerade schwer oder unruhig anfühlt,
ist kein Zeichen von Schwäche –
sondern Ausdruck davon, wie sehr dein System versucht, für dich da zu sein.
Du darfst lernen, dich nicht mehr zu übergehen.
Nicht mehr gegen dich zu kämpfen.
Sondern dich Schritt für Schritt besser zu verstehen.
Und vielleicht beginnt genau hier etwas Neues:
Nicht, weil du dich verändern musst –
sondern weil du beginnst, anders mit dir zu sein.
Wenn du merkst, dass du auf diesem Weg nicht alleine gehen möchtest,
kann es entlastend sein, sich begleiten zu lassen.
Ich arbeite therapeutisch mit genau diesen Themen –
achtsam, individuell und in deinem Tempo.
Du musst diesen Weg nicht perfekt gehen. Auch nicht alleine.
Nur ehrlich.
Und bis dahin:
Nimm dir das mit, was dir gut tut.
Lass liegen, was sich (noch) nicht stimmig anfühlt.
Wenn du mehr möchtest, melde dich gern.